Tiergestützte Intervention

Tiergestützte Therapie und Förderung 

 

 

Tiere haben großen Einfluss auf uns Menschen. Schon seit Menschengedenken suchen wir ihren Kontakt, nicht nur um sie zu essen oder uns nutzbar zu machen, sondern weil sie unserer Seele und unserem Wohlbefinden gut tun und uns fordern.

In meinem Alltag mit den Tageskindern spielen unsere tierischen Mitbewohner eine wesentliche Rolle und ich nutze sie gezielt für meine pädagogische Arbeit.

 

Weiterhin möchte ich durch mein Fachwissen mit meinen Tieren Menschen zur Verfügung stehen und ihnen helfen.

 

 

  • Kindern mit Verhaltensbesonderheiten (ADHS, Schulproblemen, Motorische Schwierigkeiten, Fkt.-störungen in der Verhaltenssteuerung, mangelnes Selbstbewusstsein, Adipositas und Essstörungen ....)
  • Training für Schulklassen und Kindergruppen im Umgang mit dem Hund
    "Keine Angst vor großen Hunden!"
  • Kurse für Kinder: Wolle - der Weg vom Schaf bis zur fertigen Socke
    (ein Projekt zum selbst Erleben und Tun)

 

Erlebnispädagogische Angebote für:

 

  • "therapiemüde" Kinder
  • Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder -auffälligkeiten
  • Psychisch kranke Kinder und Menschen
  • Menschen und Kinder mit traumatischen Erfahrungen
  • Kinder mit Missbrauchserfahrungen
  • Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen
  • ältere Menschen, Heimbewohner
    u.s.w.
     

Tiere finden einen Zugang, auch zu Menschen oder Kindern die als nicht mehr therapierbar oder pädagogisch lenkbar gelten. Sie regen all unsere Sinne an und fordern uns heraus, neue Erfahrungen zu machen, uns selbst neu kennen zu lernen und Ängste zu überwinden.

 

Vorerst sollen Hund, Hühner und Schafe zum Einsatz kommen und werden zu diesen Zwecken ausgebildet oder konditioniert. Weitere Tiere sind geplant.

 

Haben Sie Fragen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.